Ilmen

Aktivitäten rund um die Lis-Jolle G1155

Wandersegeln mit 2xLis + 1xFlying Bee (Overijssel)

22.- 26.August 2010

1. Wanneperveen

2. Marekrit und Nachtfahrt

3. Maschinenschaden an der Tina

4. Im Schlepp und teilweise unter Segeln geht es bei bis zu 8 Bf gegen den Strom und Wind nach Blokzjil.

5. Stadthafen in Blokzjil

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6. Richtung Giedhorn bei 8 BF

– Tim mit gerefftem Groß und gereffter Fock:9,7 Knoten

– Martin mit nur der Sturmfock von ca. 2-3 qm: bis zu 7,3 Knoten

6. angekommen in Giethorn Regenschauer und Hagelschauer. Aufbau der Baumpersenning ist echt schwierig bei dem Wind und vor allem ist alles nass….

 Julian meint indessen seine Brille könne schwimmen… p8240057-2.JPG

Am nächsten Tag fahren wir aufgrund es stürmischen Windes durch einen wunderschönen Seitenkanal nach Giethorn zurück. p8240037-2.JPGDie erste manuell zu bedienende Brücke macht uns freundlicherweise ein Radfahrer auf. Die zweite müssen wir selber bedienen. Aber, es ist ein Schild dran:“ Wegen Baufälligkeit dauuerhaft geschlossen.“ Super. Jetzt irgendwie Julian p8240053-2.JPGabstzen, damit er die erste Brücke bedient und dann mit seinem unbesetzten Boot bei dem Wind und in dem engen Fahrwasser durch die Brücke durch um in anschließend wieder irgenwie aufzunehmen.

 Dann geht es doch über den großen Teich.

7. Beulaker Hafen -Julian verlässt uns, dafür reist der Papa von Tim an und segelt mit.

8. Kleiner nicht öffentlichHafen

Martin versucht die Nacht in der Schlupkajüte der Lis-Jolle zu schlafen. Der Erfolg ist mässig.

Resultat der Tour:

  •  Schön war es.
  • der 4 PS Motor schafft 2 Boote im Schlepp, aber bei 8 BF gegen an ist es vorbei und man treibt rückwärts
  • Ruderschaden, da das Ruderblatt schon wieder aufgeplatzt ist -ca 2 Ltr. Wasser inside
  • 3 qm Segelfläche kann 7 Knoten Geschwindigkeit bringen ohne dabei auf die Kante gehen zu müssen
  • auf der Lis-Jolle kocht es sich mit einem Trangia Kocher besser als mit einem Gas-Kocher
  • in der Kajüte der Jolle schläft es sich nicht gut!

Wanderfahrt der Lis-Klasse (Overijssel, Wanneperveen)

20. – 22.August 2010

7 Lis-Boote….

Ein Bißchen Aktion…100822-martin-einhand-trapez.JPG

Einen Abend mit dem Schiff vor einer schwimmenden Bühne geankert und Blues gehört.

Wein, Bier, Gesang und kochen an Bord…

Sehr, sehr schön.

1008-wanderfahrt-overijssel.jpg1008-wanderfahrt-overijssel-2.jpg

Lis-Flottille mit 2xLis-Jollen (Boden + Ostsee)

04. – 10. Juli 2010

1. Prerow

2. Prerow

3. Barhövt

4. Hiddensee

5. Ankern vor Hiddensee

6. Zurück nach Barth

endlich-mal-neben-einer-lis-jolle-segel.JPG

7. Barth

Segeln-Forum Jollen-Flottillen-Törn (Ostsee)

30.Juni – 04.Juli 2010

Am 30. Juni gegen 20:30 stand auf einmal eine blaue Lis-Jolle neben unserer roten Ilmen. Udo ist da.

Gemeinsam geht es gegen 21:00 Richtung Barth an die Ostsee. Kurz vor Münster klingeln immer wieder das Handy. Da ist noch eine Jolle die sich anschließen will. Kurz nach Münster auf der Raststätte treffen wir sie dann. Tim mit seiner Tina (Lis-Jollenkreuzer) und seinem Kumpel Julian. Zeit zum Quatschen, Kaffee trinken und Funkgeräte austauschen.

Dann geht es weiter. Dank der PMR Geräte wird es nicht langweilig und und auch nicht teuer. Immer wieder taucht aber die Frage auf; Kostet das eigentlich auch, wenn man am Steuer funkt? Bislang bleibt  die Antwort offen.

Morgens um 7:30 angekommen hieß es als erstes: Boote klarmachen und dann ab ins Wasser.oder irgendwie auch nicht. Ilmen will nicht ins Wasser

Aber als es soweit war…einhand-unter-spi-2.JPGilmen-lauft-in-barth-ein.JPG

 Entspannt: wozu-brauchen-wir-einen-motor.JPG

Unenstpannt: unentspannt-bei-leichtwind-an-einem-piraten-vorbeiziehen.JPG

Entspannt: emntspannt-an-einem-piraten-vorbeiziehen.JPG

Bericht in der Zeitschrift Segeln in der Oktoberausgabe.Ebenfalls unter ….


Weitere Bilder und Berichte folgen

Astrid`s 1. Chartertörn auf einem „Dickschiff“ (Ijsselmeer)

20. – 25. Mai 2010

Kurzfassung:

Sportina 680 von Langweer aus Richtung Lemmer. Dort Zusammentreffen mit einem Segelekameraden. Gemeinsam geht es bei 5 Bf mit Halb-/ Raumwind übers Ijsselmeer zum Segeln-Forum TReffen im Trintlhaven.

Gute Welle von hinten und trotz gerefftem Groß und ohne Fock drehen wir Runden um den 2-Master aus Stahl -hoffentlich liesst Norbert das nicht 😉 3-tag-im-trintelhafen-am-morgen-23.JPG

Am nächsten Tag geht es bei 3-4 BF Richtung Stavoren. Dann passiert es; Windstille und schrallende Winde um 360`. Bis Stavoren sind es noch ca.18 Seemeilen. Nun stellt sich die Frage: Segeln oder Maschine. Problem: Sprit wird nicht bis Stavoren reichen. Hoffen das es in ein paar SM besser wird und dann aber nicht genug Sprit um in den Hafen zu fahren???

Kurz entschlossen geht es Anfangs unter Maschine und immer wieder unter Segeln nach Enkhuizen, was nur ca. 5 SM sind. In Enkhuizen angekommen ergattern wir einen schönen Liegeplatz, obwohl es zum Brechen voll ist. Dann geht es los. Spri suchen. Ahh gleich nebenan. Nur 5 Schritte. Nächste Problem: Der Außenboarder fährt doch mit Gemisch! Was für ein Gemisch und vor allem wo bekommen wir Oel dafür her??

Die Rezeption des Hafens kann aushelfen. 1Ltr. für 9,-€ ist echt okay -im Gegensatz zu den 9 Ltr. Benzin.

Nach einem schönen DVD Abend an Bord geht es am nächsten Tag mit Massen von Schiffen, einem Kurs von 0 Grad und ca. 6 Bf Richtung Stavoren. Astrid macht sich als Schlafwandlerin und Navigator echt gut. Nur an der Ansteuerung des Fahrwassers westlich des Frouvesandes wird es eng. Ich sehe die Untiefentonnen der Sandbank nicht, das Fahrwasser ist weit an Backbord, höher an den Wind geht nicht, mit Astrid eine Wende bei dem Wellengang ist vielleicht nicht so gut und wir sind mittlerweile in einem absolut leeren Seglerfeld -die einen sind schneller als wir aber die meisten sind hinter uns 😉

Dann gibt Astrid Entwarnung; „Da vorne an Steuerbord sehe ich die Tonnen.“ Da ich sie mit meiner tollen Seglerbrille nicht ausmachen kann, navigiert uns Astrid Zielsicher zwischen Fahrwasser und Untiefen durch, bis wir abfallen können und genau auf Stavoren zuhalten können.

Nach nur 2 oder 3 Stunden sind wir im Außenhafen angekommen und  warten auf die Schleusen. Ich bin ja noch ein Yachtie, aber da waren Crews und Eigner die so überhaupt nicht mit ihrem Schiff umgehen konnten und dann auch noch die Welle machten, dass wir als wir dran waren einfach ratz fatz an denen vorbeigefahren sind -nur weil die zu ungeschickt beim Ablegen waren. 4-tag-stavoren-26.JPG

Eine weitere schöne Nacht an der „Insel“ im Binnenbereich. Am nächsten Tag schicke ich Astrid an die Pinne -sie muss es endlich mal schaffen. Ich nutze die Gelegenheit um endlich mal die Augen zuzumachen. Schön!

5-tag-kibbelingbude-in-heeg-14.JPG

Ein bissl was folgt hier noch…..5-tag-schiffsruckgabe-in-langweer.JPG

Ansegeln mit Lis-Seglern (Maars)

 24. – 25. April 2010

5 Lis-Jollen und ein Schlauchboot trafen sich in Roermond um gemeinsam in die Sasion zu starten.

Traumhaftes Wetter und viele Segelgespräche.

lis-wanderfahrt-2010-maas-7-2.jpg

Martin`s 1. Ein-Hand Törn (Friesland)

01. – 06. April 2010

Vorläufige Kurzfassung:

Etap 26i von Workum nach Stavoren bei Windstärken von 4-7 Bf.

p4060304-2.JPGDas wäre auch schön sein Eigen zu nennen…(Klick mich)

Alles schön

PeMa Sailing – bei bis 9Bf in Friesland

11. – 18.September 2009

Workum-Stavoren-Heeg-Workum bei bis 9Bf

Auch in diesem Jahr ging es um den Tag der Deutschen Einheit wieder zum Segeln in die NL.
Bei angekündigten Windverhältnissen von 5-6 Bf. tat sich Peter schon schwer -aber er hat sich mehr als nur tapfer geschlagen!

Mit einem von 5 auf 8 zunehmenden raumen Wind ging es über Fluessen nach Heeg.

Mit der kleinen Etapp 23i flogen wir mit stellenweise über 9 Knoten über das Wasser. ich hätte nie gedacht, dass sich auf dem kleinen Binnensee eine solche Welle aufbauen kann. Man lernt nicht aus.

Schön war es.

Wanderfahrt der Lis-Klasse (Overijssel, Wanneperveen)

 31.Juli – 02.August 2009

Am Freitag den 31. Juli ging es auf zum alljährlichen Lis-Klassenvereinigungstreffen nach Wanneperveen.

Harald (Vorstandsvorsitzender) und Jutta (seine Frau) haben uns am späten Abend an ihrem wunderschönen W ochenendhäuschen mit einem Willkommenstrunk begrüßt. Mit den vor uns eingetroffenen Mitgliedern wurden eingehend geplauscht und die unterschiedlichen Lis-Jollen(-Kreuzer) die teilweise noch auf den Trailern lagen genauer unter die Lupe genommen – bis die Männer sie endlich ins Wasser gelassen hatten. Das bedeutete, mit 4 Autos zur 1 km entfernten Rampe, die Boote ins Wasser lassen und einzeln zum hauseigenen Bootsanlegesteg schleppen. Dort wurden die Boote nacheinander soweit auf geriggt, das am nächsten Morgen möglichst schnell losgesegelt werden konnte.

Nachdem alle angekommen sind, wurde gemeinsam der lange Tisch gedeckt und wir wurden von unseren Gastgebern kulinarisch

Ilmen macht`s mit

mit drei verschiedenen Quiche und zwei Tortillas verwöhnt. Dazu gab es Wein und Bier und alle genossen den lauen Sommerabend bis 21:45 Uhr.

Genau zu diesem Zeitpunkt scheinen sich alle neiderländischen Mücken an unserem Tisch verabredet zu haben um sich ihren Teil vom leckeren Mahl einzuverleiben. Der ein oder andere hat an diesem Abend ein länger andauerndes Andenken an dieses Wochenende erhalten – juckende, fiese, dicke Mückenstiche! Punkt 23:15 Uhr hatten sie genug und verließen den inwischen qualvoll abgedeckten Tisch – vielleicht lag es daran, dass sie um diese Zeit immer schlafen gehen – laut dem erfahrenen Grundstücksbesitzer- Harald. Ziemlich genau zu dem Zeitpunkt als die Mückenplage nachließ, trafen die letzten Teilnehmer dieses Wochenendes ein. Sie hatten auf der Hinfahrt die Lis-Jolle samt Anhänger verloren und hatten es nicht bemerkt. Somit musste erstmal das Boot gesucht werden.  – Ja, es wurde gefunden und wurde zum Sicherheitscheck in die Werf gebraucht und die Nachkömmlinge sind ohne Boot angereist.

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem leckeren und vielfältigem Frühstück. Gegen 11:00 Uhr startete der überwiegende Teil der Teilnehmer mit dem Segelbooten auf nach X. Wir hatten ca. 3 Bf und waren mit 3-4 Personen auf zwei Lis-Jollen und zwei Lis-Jollen-Kreuzern verteilt. Bei uns fuhr Peter mit. Dieser hat überwiegend gesteuert, während Astrid das erste Mal ins Trapez zum Ausreiten ging und Martin aufgrund des wenigen Windes auf der anderen Seite ausritt um die Balance zu halten. Peter steuert in dieser Zeit das Boot ruhig und gelassen.Angekommen in X aßen die meisten von uns ein teures ein bis zwei Kugeln Eis für 5-6 Euro! Für den Rückweg nahmen wir eine Abkürzung über x und blieben doch am Ausgangspunkt um vor dem Ansturm der kleinen Plagegeistern mit dem Grillen fertig zu sein. Dieser Abend war von der Familie Gade zusammen mit den Gastgebern Harald und Jutta gut vorbereitet und alle waren bis zum Ansturm der Mücken zufrieden und satt. Nach dem Aufräumen und der Flucht vor den Mücken in den Wintergarten bzw. dem Wohnraum, wurde dort über die Weiterentwicklung der Lis-Klassenvereinigung gefachsimpelt, während Astrid aufgrund der Katzenallergie auf dem Steg eine junge Kröte beobachtet hatte, die kläglich versuchte sich durch einen schmalen Spalt des Steges zu quetschen um ins Wasser zu gelangen.Sonntags fing es gegen 06:00 Uhr an sich einzuregnen und die Gruppe beschloss mit den Autos nach Githorn zu fahren. Man nennt diesen Ort auch Holländisch Vendig. Da man den Ort nur zu Fuß oder über den Wasserweg durchqueren kann, parkten wir auf einem der größeren Parkplätze vor dem Ort und gingen zu Fuß in das Örtchen um Zuflucht in einem Museum XXX zu suchen. Dort wurde das frühere Leben und Handwerk in Holland ausgestellt. Ältere Frauen in Tracht backten die leckeren XXX die man günstig erwerben und genießen konnte.

Im Anschluss sind wir im xXx Pfannekuchen essen gegangen. Leider war meiner mit „kass un speck“ etwas zu fettig.

Zurück packten alle ihre Sachen und die Boote wurden wieder über die Sliprampe auf die Trailer gehievt und nachhause gebracht.

Martin und ich ließen die „Ilmen“ erstmal dort liegen um sie noch einmal in das tolle Segelgebiet „auszuführen“.

Blaues Band vom Unterbacher See

Am Feiertag fanden wir uns am Unterbacher See in der Nähe von Düsseldorf ein um gegen andere Lis-Segler und um das Blaue Band vom  U-See anzutreten.

Es waren letztlich 26 Schiffe am Start, wovon 6 Lis-Jollen dabei waren. Das Beste daran, Astrid hat ihre Bewährungsprobe jetzt hinter sich, da sie zum ersten Mal als Steuermann auf einer Reegatta teilgenommen hat -und die auch noch ohne Martin 😉 Also Udo, ich hoffe sie hat sich gut gemacht.

Martin und Manfred düsen los

Resultat:

Platz 6 Peter und Doumus (nicht gewertet)

Platz 5 Astrid und Udo Siegerehrung – Astrid ist ganz gespannt

Platz 4 Dieter und Alexander

Platz 3 Heinz und Gerd

Platz 2 Thorsten und Markus

Platz 1 Martin und Manfred Siegerehrung – Manfred und Martin

Schön war es!!

Berichte, Gesamtwertung (Quelle) und Fotos

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